Das Zentrum für interdisziplinäre Ukrainestudien „Denkraum Ukraine“ an der Universität Regensburg vernetzt Ukraine-Expertise in Geschichte, Kultur, Politik, Recht und Wirtschaft. Es schafft einen international sichtbaren Wissens- und Kommunikationshub und fördert interdisziplinäre Forschung und Lehre zur Ukraine.
Das Zentrum wird vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts (AA) von 2024 bis 2028 gefördert.
Aktuelles
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| NewsDU Interview: Ukrainische Migration nach Bayern: Geschichte, Gegenwart und Unterstützung für die Ukraine nach vier Jahren russischer Vollinvasion
Seit Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine 2022 ist über eine Million Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Dies hat Auswirkungen in vielen Kommunen und Städten. Historisch gesehen gab es jedoch im 20. Jahrhundert mehrere…Weiterlesen -
| NewsUnsere Gastforschenden im Gespräch mit internationalen Gastwissenschaftler:innen
Am 9. Juli 2026 in Regensburg präsentierten die Gastforschenden unseres Zentrums im Austausch mit den Gastwissenschaftler:innen aus Deutschland, England, Frankreich, Japan, Kanada, Kosovo, Polen, Serbien, Tschechien und den USA ihre aktuellen…Weiterlesen -
| NewsHilfe aus Regensburg in die Ukraine nach 4 Jahren der russischen Vollinvasion - Unser Medienfellow beleuchtet die aktuelle Lage
Seit 2022 engagieren sich verschiedene Organisationen in Regensburg und auch die Stadt selbst dafür, den Ukrainer:innen und besonders der Partnerstadt Odessa zu helfen. In seinem Artikel für die „Regensburger Zeitung“ am 27. Juni 2026 spricht der…Weiterlesen
Über den Fotografen
Die auf der Website verwendeten Fotos sind Werke des ukrainischen Fotografen Serhii Korovayny.
Serhii Korovayny ist ein Redaktions- und Porträtfotograf mit Sitz in Kyjiw, Ukraine. Seine Arbeit konzentriert sich auf den russisch-ukrainischen Krieg, russische Kriegsverbrechen in der Ukraine, Umweltprobleme, die Flüchtlingskrise und Gesundheitsthemen.
Er hat unter anderem für renommierte Publikationen wie The Wall Street Journal, The Washington Post, Financial Times, Time, The Guardian, Der Spiegel, The Economist und Politico gearbeitet. Serhiis Fotografien wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit präsentiert.