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Hilfe aus Regensburg in die Ukraine nach 4 Jahren der russischen Vollinvasion - Unser Medienfellow beleuchtet die aktuelle Lage

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Seit 2022 engagieren sich verschiedene Organisationen in Regensburg und auch die Stadt selbst dafür, den Ukrainer:innen und besonders der Partnerstadt Odessa zu helfen.

 

In seinem Artikel für die „Regensburger Zeitung“ am 27. Juni 2026 spricht der Journalist und unser Medienfellow Burkhard von Grafenstein mit dem Unternehmer und Gründer der Hilfsorganisation Space-Eye Michael Buschheuer über die aktuellen Hilfsmaßnahmen der Organisation und die Hilfsbereitschaft der Regensburger:innen für die Ukraine.

 

In Regensburg beschränkt sich die Hilfe für die Ukraine nicht auf Hilfskonvois in das Land. Seit Beginn der russischen Vollinvasion gegen die Ukraine wurde Regensburg zum Zufluchtsort für viele Ukrainer:innen, die von lokalen Hilfsorganisationen unterstützt werden. 

Ukrainer:innen lebten jedoch noch vor 2022 in Regensburg — im Gespräch mit dem Mitglied unseres Leitungsgremiums Prof. Dr. Katrin Boeckh wirft der Journalist einen Blick auf die Geschichte der ukrainischen Migration in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg.   

Der Artikel von Burkhard von Grafenstein in der „Regensburger Zeitung“ ist mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Attenkofer hier und unter folgendem Link auf dem Portal IDOWA (Paywall) auf Deutsch verfügbar.  

Diese Veröffentlichung ist Teil unseres Medienfellowship-Programms, das Medienprojekte zur Ukraine unterstützt.

Das Medienfellowshipprogramm vom „Denkraum Ukraine“ /“Think Space Ukraine“ an der Universität Regensburg wird vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) aus Mitteln des Auswärtigen Amts (AA) gefördert.